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Über uns....
Kurzvorstellung:
Wir, das sind: Kerstin + Klaus Jakob mit Nike vom Riforberg mit Tochter
Angelina Bär vom Wildpark.
Wir wohnen in wunderschöner ländlicher Gegend (Niedernhausen-Engenhahn),
nicht weit von Wiesbaden entfernt, um genau zu sein, sind es 13 km.
Das Wohngebiet in dem wir wohnen heißt "Wildpark" und genau das erklärt
unseren Zwingernamen:
"Bär vom Wildpark".
Auf den Hund gekommen sind wir schon
länger, '94 zog unsere Labradorhündin Bea
als Welpe bei uns ein, die im Sep. 2008 über die Regenbogenbrücke
gegangen ist.
Zwei Jahre später kam unser Charming-Charly,
ebenfalls Labrador Retriever, von dem wir im Januar 2011 verabschieden
mussten. Er ist jetzt wieder mit Bea im Regenbogenland vereint.
Wir liebt und lieben Labrador Retriever - keine Frage.... aber irgendwann machte ich
(Kerstin) Bekanntschaft mit
einem Neufundländer.... jeder, der vom Neufi-Virus erfasst ist, weiß was
das heißt. Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich
noch nicht, welche Begeisterung
diese Neufi-Fellnasen in mir und bald auch in uns hervorrufen würden.
Zu Beginn wurden Bücher gekauft und verschlungen. Es gab viele Tage, da
bin ich nicht ohne
ein Neufundländer-Buch ins Schlafzimmer gegangen... mein Mann
beobachtete meine sich steigernde
Begeisterung mit zweifelnden Blicken – denn er kennt dieses
gewisse Funkeln in meinen Augen ....
Ich erfreute mich an den Fotos in
den Büchern und träumte davon einen solchen wunderschönen Hund
zu besitzen. Jedoch jeder weiß, wie Fotos Dinge wiedergeben, die
Wirklichkeit ist nicht immer das gleiche.
Wo kann man sich lebende Neufundländer, möglichst viele auf einmal
ansehen?
Natürlich auf Rassehunde-Ausstellungen.
Wir oder eher ich informierte mich beim VDH (Verband des deutschen Hundewesens),
wo Neufundländer ausgestellt wurden. Nach den ersten
Neufundländerausstellungen
wusste Klaus, mein Mann, was dieses Funkeln in meinen Augen verursacht
hatte, denn er hatte es jetzt auch,
zwar noch ganz schwach – aber es war schon da und es nahm schnell zu!!!
Wir besuchten einige Ausstellungen
und bewunderten dort braune, schwarze und
weiß-schwarze Neufundländer, die sich von dem Ausstellungstreiben nichts
von ihrer
Souveränität und Ruhe nehmen ließen.
Ich versank in Augen voller Milde und Gutmütigkeit.
Schon bald fingen wir an Unterschiede zwischen den einzelnen
Neufundländern zu sehen –
wir stellten fest, dass sie sich nicht nur in der Farbe unterschieden,
sondern viele Einzelheiten aufwiesen.
Sehr schnell hatten wir unseren „Typ“ gefunden – leider in der
Minderheit,
aber es gab und gibt ihn, den Typ, den wir lieben:
Europäischer Typ, geschlossene Lefzen, schöne geschlossene Lider, trotzdem
kräftiger Kopf,
keine Sturmfrisur - ganz einfach wie: unsere Nike!
Kurzer Auszug aus Standart v. 1994 :Kopf und Schädel: Breiter, massiver Kopf, gut entwickeltes
Hinterhauptbein,
Stop: klar und ausgeprägt, aber nicht abrupt. Kurzer Fang, der ebenmäßig
geschnitten
und sehr quadratisch ist, er ist mit kurzem, feinen Haar bedeckt.
Wir sprachen mit vielen Züchtern und besuchten einige,
doch sehr bald war unsere Entscheidung getroffen.
Verliebt hatten wir uns in eine Neufundländerhündin: Frena vom Riforberg!
Peter Ludes (Züchter) teilte uns mit, dass sie bei ihrer nächsten Hitze
belegt werden sollte:
Nachdem wir unsere 3 wichtigsten Entscheidungskriterien etliche
Male überprüft hatten:
1. wie gefällt uns die Mutterhündin (Wesen & Gesundheit & Aussehen)
2. wie gefällt uns der ausgewählte Vater (Wesen & Gesundheit & Aussehen)
3. welchen Eindruck macht der Züchter auf uns & unser Bauchgefühl
stand fest: wir warten auf eine Hündin aus dieser Verpaarung!
So kam Nike vom Riforberg
erst auf die Welt und mit 9,5 Wochen zu uns -
und das schöne ist, dass alles so kam wie es geplant war...
und wir sind befallen vom Neufundländervirus....
Einmal Neufundländer - immer
Neufundländer
(scheint sich auch bei uns zu bestätigen :-) )
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